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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Die Glücksspiellizenz von Ras Al Khaimah hat einen großen Hotelbauboom ausgelöst, dessen jüngstes Projekt das 545 Millionen Dollar teure Fairmont Residences & Hotel Al Marjan Island ist. Das Emirat positioniert sich als erstklassiges Reiseziel für luxuriösen Lebensstil und Investitionen, wobei der Glücksspielbetrieb 2027 aufgenommen werden soll. Das Projekt umfasst mehrere internationale Hotelmarken und bedeutet ein bedeutendes Wirtschaftswachstum für die VAE, die im vergangenen Jahr 27,6 Millionen internationale Reisende begrüßten, die 70 Milliarden US-Dollar zur nationalen Wirtschaft beitrugen.
EFG war 2025 das leistungsstärkste Schweizer Privatbankinstitut und verzeichnete einen Nettoneugeldzufluss von über 11 Milliarden CHF, während die Konkurrenten Julius Bär und Vontobel trotz der Hausse an den Aktienmärkten ihre Wachstumsziele verfehlten.
Eine Podcast-Diskussion, in der untersucht wird, ob sich das Weltwirtschaftsforum in Davos von einem Wirtschaftsforum zu einem Ort der Hardcore-Geopolitik entwickelt hat, und in der hinterfragt wird, ob aus der Veranstaltung tatsächlich konkrete Lösungen für Krisen hervorgehen, während gleichzeitig die erheblichen Auswirkungen auf die Sicherheit und Wirtschaft des Gastgeberortes berücksichtigt werden.
Die kürzlich erfolgte Aufnahme Bulgariens in die Eurozone hat den Aktienmarkt des Landes erheblich beflügelt: Der Sofix-Index stieg seit Anfang 2026 um 18 % und im vergangenen Jahr um 55 %. Trotz politischer Instabilität und häufiger Regierungswechsel wächst die Wirtschaft des Landes rasant, das BIP stieg seit 2015 um 150 %. Die Währungsumstellung verlief reibungslos, und die Ratingagenturen haben die Bonität Bulgariens heraufgestuft. Große Unternehmen wie SAP und Rheinmetall bauen ihre Präsenz aus, und die Börse verzeichnete im Januar einen Anstieg des Handelsvolumens um 184 %.
Die fokussierte Strategie von Zehnder im Bereich Raumlüftung zeigt mit einem Umsatzwachstum von 18 % im Lüftungssegment starke Ergebnisse. Das Unternehmen verzeichnet in Europa mit einem Umsatzwachstum von 10 % eine robuste Performance, während der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum um 16 % zurückging. Der Aktienkurs hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt und wird mit einem KGV von 17 gehandelt, wobei FuW eine Kaufempfehlung ausspricht.
Der Artikel befasst sich damit, wie Donald Trumps „America First“-Politik und sein Bündnis mit dem Silicon Valley die globale Wirtschaftsdynamik neu gestalten und zu einer Rekordbeteiligung von über 60 Staatschefs beim Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos führen. Trumps radikale Industriepolitik, die Konfrontation mit Chinas KI-Ambitionen und die angespannten Beziehungen zu den europäischen Verbündeten verändern die traditionelle Weltordnung. Kritiker warnen, dass Davos Gefahr läuft, zu einem Sprachrohr für amerikanische Interessen zu werden, während die Eliten in dieser neuen Ära der Unsicherheit vor allem auf Selbstschutz bedacht sind.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wurde am 16. Januar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, mit einem ungewöhnlich hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien, das deutlich über dem 30-Tage-Durchschnitt lag. Die Aktie weist schwache Fundamentaldaten auf, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und einen starken Rückgang gegenüber ihrem Jahreshoch von CHF 5,92. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Note von 62,99/100 als „HOLD” ein und prognostiziert ein potenzielles Aufwärtsziel von 1,25 CHF kurzfristig und 1,50 CHF in 12 Monaten, warnt jedoch auch vor einem Abwärtsrisiko auf 0,60 CHF, falls sich die Liquiditäts- oder Kapitalprobleme verschärfen sollten. Die Handelsaktivität spiegelt die genaue Beobachtung der Umstrukturierungsphase der Bank und die Unsicherheit hinsichtlich ihrer Kapitalstruktur durch den Markt wider.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag der Banco Inter auf Gründung einer staatlich zugelassenen Niederlassung in Miami, Florida, genehmigt. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Expansion der brasilianischen Bank auf dem US-Markt.
Führungskräfte US-amerikanischer Banken, darunter Jeremy Barnum, CFO von JP Morgan, sprechen sich entschieden gegen den Vorschlag von Präsident Trump aus, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen. Sie drohen mit rechtlichen Schritten und bezeichnen den Vorstoß als ungerechtfertigt und radikal. Große Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo schließen sich dem Widerstand an und kehren damit von ihrer bisherigen Zustimmung zu Trumps Politik ab.
Die UBS hat vom US-amerikanischen Office of the Comptroller of the Currency eine vorläufige Genehmigung für eine National Bank Charter erhalten, was einen wichtigen Meilenstein für die Expansion der Schweizer Bank in den US-Markt darstellt. Die Genehmigung ermöglicht es der UBS, ihre Dienstleistungen für vermögende Kunden über die UBS Bank USA auszuweiten. Die endgültige Genehmigung wird bis Ende 2026 erwartet.

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